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Treibhausgas SF6 - Klimakiller in Windkraftanlagen
Der Beitrag der Windenergie zur Energiestrategie 2050 ist minimal.
Windenergie gefährdet die Stromnetzstabilität.
Windenergieanlagen produzieren „Flatterstrom“, während der Stromkonsum kontinuierlich ist.
Die Windenergieplanung in der Schweiz erfolgt unkoordiniert. Jeder Kanton schaut für sich.
Warum wird Windenergie nicht aus dem hohen Norden bezogen und den schweizerischen Pumpspeicherwerken zugeführt?
Warum sollte eine Gemeinde, die Nein zur Energiestrategie 2050 gesagt hat, nun Windenergieanlagen befürworten?
Windenergie leistet keinen Beitrag zum Klimaschutz, da die Schweizer Stromproduktion keine CO2-Emissionen verursacht.
Ja zu den erneuerbaren Energien – aber nicht um jeden Preis.
Steuergelder sollen nachhaltig eingesetzt werden.
Die Subventionen für erneuerbare Energien sollen gescheiter in die Forschung investiert werden.
Windenergieanlagen "verschandeln" die bis anhin praktisch unberührte Landschaft.
Dem Thema tieffrequenter Schall (Infraschall) wird zu wenig Beachtung geschenkt, obwohl er ein grosses Gesundheitsrisiko darstellt. Infraschall breitet sich über 20 km weit aus.
Statt Windparks sollten nur Einzelanlagen erstellt werden.
Naherholungsaktivitäten wie Spazieren, Wandern, Langlaufen sind mit der Windenergienutzung unvereinbar.
Maximale Schallemissionen von 100 dB sind zu hoch.
Windenergieanlagen sind wie Propellerflugzeuge, die an Ort und Stelle verharren.
Zu Schattenwurf und "Discoeffekt" bestehen keine verbindlichen Vorgaben.
Immobilien in der Umgebung von Windparks verlieren massiv an Wert.
Windenergieanlagen führen zu einem unzumutbaren Verkehr.
Windenergie und Gebiete mit Vorrang Landschaft sind unvereinbar.
Windpärke führen zu einer Zerschneidung der Landschaft.
Für den Realersatz bei Waldrodungen fehlt das Land.
Windenergieanlagen gefährden Wasserfassungen/Grundwasserquellen.
Windenergieanlagen verändern das Kleinklima im Bereich der Anlagen.
Windenergieanlagen haben enorme Verluste bei der Biodiversität zur Folge.
Die Schweiz hat keine Erfahrungen mit Windenergieanlagen.
Wer kommt für die Immobilienwertverluste auf?
Das Abschalten von Windenergieanlagen zur Reduktion des Kollisionsrisikos mit Vögeln und Fledermäusen bringt nichts.
Der Rotmilan würde durch Windenergieanlagen in seiner Existenz bedroht sein.
Nutztiere werden durch Windenergieanlagen gestört.
Wildbestände werden durch Windenergieanlagen vertrieben.
Fledermäuse werden durch Windenergieanlagen getötet.
Fehlt für den Rückbau das Geld, bleiben Windenergieruinen zurück
Es bleibt unberücksichtigt, wie sich die Windstärken langfristig entwickeln werden.
Windenergieanlagen werden quersubventioniert.
Gondelbrände stellen ein untragbares Risiko dar.
Die Windenergielobby verführt Grundeigentümer mit Geldbeiträgen.
Nach Ende der Betriebsdauer kommt es automatisch zu einem "Repowering", d.h. der Windpark wird nochmals 25 Jahre betrieben usw.
Wie z.B. in Bayern soll ein Mindestabstand von 10H (zehnmal die Gesamthöhe einer Windenergieanlage als Minimalabstand zu Gebäuden) eingeführt werden.
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